Freitag, 27. Februar 2009
Wieder war Vorra bei Hersbruck für eine Woche der Nabel des Mittelfränkischen Schachnachwuchses. Bei den Bezirksmeisterschaften sorgte Eduard Miller in der U14 mit kompromisslosem Offensivschach und 7/7 für den Glanzpunkt aus Forchhrimer Sicht. Mit Robert Wagner, der Zweiter der U12 und Martin Killmann, der Dritter der U16 wurde, haben zwei weitere Jugendliche den Sprung zur "Bayerischen" geschafft. Besonders bemerkenswert auch der 3. Platz, den Kristin Braun in der U12 erkämpfte. Sie kann sich nun heraussuchen, ob sie bei den Mädchen oder den Jungen antritt. Weniger glücklich lief es für Dominik Nöttling (U18), Fabio Wernsdörfer (U12) und Markus Förstel (U14). Herzlichen Dank an unseren Korrespondenten Martin Killmann für die Berichterstattung. Damit sind wir mit den vorqualifizierten Léon Mons und Michael Stephan (beide U14) bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften glänzend vertreten.
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Wir bauen unser Angebot im Trainingsbereich weiter aus. Jetzt konnten wir unseren Spitzenspieler GM Michael Prusikin dazu gewinnen, vor den Bundesliga-Wettkämpfen die Partien unserer 1. Mannschaft (natürlich aus der vorigen Runde) zu kommentieren. Er wird dies jeweils samstags von 19.00-20.30 Uhr tun. Der Einsatz eines Beamers ist geplant. Natürlich können auch Kreisliga-, ehrgeizige Jugendspieler und Gäste aus anderen Vereinen mitmachen. Die Teilnahmegebühr beträgt pro Nase 5 Euro. Wer mitmachen will - einfach am Samstag vorbeikommen. Wann es losgeht, steht hier:
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Donnerstag, 26. Februar 2009
Manchmal hält das Leben Überraschungen bereit, wenn man sie am wenigsten erwartet. Beim 10. Bier-Schach-Turnier begegnete ich Christian Göller nach fast 20 Jahren wieder. Wir haben zusammen das Schachspiel beim früheren Jugendleiter Stephan Neubauer gelernt. Auch Doris Paepcke, ehedem Teil unserer Frauen-Regionalliga-Mannschaft, fand den Weg in den Roten Ochsen. Konni hatte als Gäste zudem Dr. Michael Stehmann aus Düsseldorf und Tonnie Lubbers aus Lobith in den Niederlanden eingeladen. Eine illustre Runde, die dann auch in den Genuss frischen Kellerbiers kam. Freizeit-Braumeister Harald Schröder hatte speziell für diesen Anlass etwas angesetzt, das große Bewunderung fand. Wer auch probieren möchte: Es ist geplant, bei der Saisonabschlussfeier ein weiteres Fässchen anzustechen.
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Mittwoch, 25. Februar 2009
Dank der Bereitschaft unserer Kreisliga-Spielerin Birgit Zapf, Inhaberin des Kinderschach-Patents der Deutschen Schachjugend, gibt es nach den Faschingsferien eine eigene Mädchengruppe. Die fünf Mädchen trainieren und spielen gemeinsam im Rahmen unseres wöchentlichen Jugendschachs. Diese Initiaive soll als Pilotprojekt den Anteil der weiblichen Mitglieder erhöhen, deren Motivation und Integration steigern und nicht zuletzt die Freude am Schachspiel fördern. Natürlich können jederzeit weitere Mädchen freitags von 16-17 Uhr dazu kommen. Wer also eine Tochter, Enkelin, Freundin oder Schwester im Alter von 6-12 Jahren hat...
Montag, 23. Februar 2009
Der Vereinspokal wird seit 1981 ausgetragen. Gespielt wird bei freier Auslosung im k.o.-System mit normaler Bedenkzeit (2h/40 Züge plus 30 Minuten). Bei Remis wird mit zehn Minuten Blitzschach solange gespielt, bis ein Sieger feststeht. Wer im Vereinspokal A ausscheidet, kann noch um den B-Pokal mitkämpfen und nimmt seine Punkte mit. Anmeldung am Spieltag bis 19.45 Uhr bei der Turnierleitung vor Ort.
Weitere Termine:
20.03.2009
03.04.2009
29.05.2009
12.06.2009
Unser U14-Ausnahmespieler Léon Mons war nur einer von 324 Teilnehmern eines der größten und bestbesetzten Open des Jahres in Deutschland. Über 100 Großmeister, Internationale Meister und FIDE-Meister waren beim 2. Pfalz-Open in Neustadt an der Weinstraße am Start. Darunter auch gut ein Dutzend Weltklassespieler, wie der Turniersieger GM Sergej Tiviakov (2684). Mit 5,0 Punkten aus neun Runden erreichte Léon als Nr. 185 der Setzliste den sehr guten 103. Platz und macht rund 50 DWZ- und 20 ELO-Punkte gut (ELO 2127; DWZ 2105). Eugen Walter berichtet zum Abschluss des Turniers:
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"Léon schreckt die Favoriten (Abschluss)" vollständig lesen
Sonntag, 22. Februar 2009
Auch heuer wieder findet das traditionelle Leutascher Mannschaftsschnellschachturnier statt. Wer mitspielen will bitte bei bis 20.03.2009 bei Wolfgang Fiedler melden. Hier die Einladung von Gerhard Neurauter:
Einladung
Wie man Kindern unter zehn Jahren Schach beibringt, zeigte ein Lehrgang zum Kinderschach-Patent der Deutschen Schachjugend (DSJ) in Forchheim. Aus Hessen, Baden-Württemberg und natürlich Bayern stammten die 21 Teilnehmer, die drei Tage lang ihre pädagogischen, methodischen und fachlichen Fähigkeiten schulten. DSJ-Vorsitzender Patrick Wiebe (Braunschweig) und A-Trainer Holger Borchers (Berlin) sorgten für kurzweilige Darbietung und inhaltliche Prägnanz. Von unserem Verein nahmen mit Erfolg teil: 3. Jugendleiter Raphael Köglmaier und Birgit Zapf. Solch freiwilliges Engagement in der Freizeit begeistert. Herzlicher Dank geht an unsere Kooperationspartner, die zum Gelingen beigetragen haben: Kreisjugendring Forchheim, Schachbezirk Mittelfranken und Deutsche Schachjugend. Für die Unterstützung beim Lehrgang darf ich auch Ernst Knoll vom ASV Möhrendorf danken. Klaus Böse berichtet für die Schachjugend Mittelfranken.
"Kinderschach-Patent in Forchheim" vollständig lesen
Der Fränkische Tag, das Coburger Tageblatt und die Bayerische Rundschau haben zur Sportler-des-Jahres-Wahl aufgerufen. Unsere beiden Kandidaten in der Endrunde haben das Treppchen knapp verpasst und wurden jeweils Vierte in ihrer Kategorie. Ein sehr gutes Ergebnis angesichts der starken Konkurrenz aus Fußball, Leichtathletik und Kampfsport.
Kategorie Funktionär Berthold Bartsch
Kategorie Seniorensportler Vlastimil Jansa
Mittwoch, 18. Februar 2009
Allerlei kuriose Gestalten verirrten sich zum Faschingsblitz der Schachjugend. Cowboy, Monster, Ritter und FC Bayern-Fans lehrten so manchen das Gruseln. Auch einige Gäste waren mit von der Partie und spielten ein Gauditurnier mit lustigen Ansagen. Bauern, die rückwärts laufen, Bretter, die gedreht werden oder auch drei Züge, die hintereinander gemacht werden. Für Spannung und Spaß war gesorgt. Klar, dass die Spielstärke nicht unbedingt entscheidend war. Für Faschingsverkleidung gab es zwei Extrapunkte. Am Ende war Michael Stephan zwar nicht der beste der immerhin 21 Spieler, aber eben auch maskiert.
"Cowboy, Batman und ein Ritter" vollständig lesen
Unsere 7. Mannschaft scheint weiter unter einem Fluch zu stehen. Wieder gab es Aufstellungsschwierigkeiten. Teamchefin Birgit Zapf und ihre Mitspieler kamen beim TSV Kirchehrenbach 2 mit 2:4 unter die Räder und schmücken weiter das Tabellenende der Kreisliga 4. Dabei fehlten diesmal gleich zwei Spieler, so dass an einen Gesamtsieg nicht zu denken war. Erst auf den zweiten Blick wird allerdings klar, dass die Abstiegsfrage trotz schlechter Ausgangsposition noch nicht ganz geklärt ist. Rechnerisch ist noch alles möglich.
"Noch ist Polen nicht verloren" vollständig lesen
Dienstag, 17. Februar 2009
Wie mir der Bayerische Landesportverband (BLSV) gerade mitgeteilt hat, sind wir als Einsatzstelle für das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) im Sport anerkannt worden. Damit dürfen Jugendliche, die den Kriegsdienst verweigern, ihren Ersatzdienst bei uns ableisten. Eine Arbeitsgruppe um Eugen Walter, Fabian Justi und mich hat seit einem halben Jahr die Vorarbeiten geleistet und damit einen ehrgeizigen Beschluss der Vorstandschaft umgesetzt. Herzlichen Dank für Euren Einsatz! Jetzt geht es um die Details, damit wir ab 1. September 2009 einen FSJ-ler ("Schach-Zivi") einstellen können, der vor allem im Schulschach, im Kindergartenschach und im Jugendschach vereinsintern seine Vollzeitstelle antreten kann. Wir folgen damit dem Beispiel der Bayerischen Schachjugend und des SC Vaterstetten, die mit diesem Modell gute Erfahrungen gemacht haben.
FSJ im Sport
Seine Schwester Kristin ist schon länger eine unserer besten Jugendspieler. Nun hat es auch Matthias Braun zu uns verschlagen. Der achtjährige Schüler hat das Rüstzeug in der Schach-AG der Volksschule Hausen bei Fabian Justi gelernt. Erste Turniererfahrung gab es gleich beim Faschingsblitz der Schachjugend. Die Begeisterung stimmt, dann kommen auch bald die Erfolge. Herzlich willkommen bei uns!
Die Nürnberger Zeitung vom 16. Februar 2009 widmet unserem Spitzenspieler GM Michael Prusikin einen ausführlichen Bericht. Ich möchte den Artkel von Inga Fötsch Euch nicht vorenthalten:
Nürnberger Zeitung
"Gerade gelesen: Schach-Großmeister aus einer Musiker-Familie" vollständig lesen
Montag, 16. Februar 2009
Muss sich unsere 3. Mannschaft nach dem fulminanten Saisonstart am Ende vielleicht doch noch Gedanken um den Klassenerhalt machen? Nach dem 2,5:5,5 beim SK Herzogenaurach sieht es in der Bezirksliga 2 A fast so aus. Nur einer fand auf fremden Brettern wieder zurück in die Spur. Fabian Justi beendete seine Negativserie und punktete voll. Aus Sicht des Kapitäns Edgar Schwab war das gegen einen ersatzgeschwächten Gegner aber schon das einzig Positive, was es zu berichten gab. Das nicht ganz leichte Restprogramm der Liga bedarf einer deutlichen Leistungssteigerung unserer 3. Mannschaft. Hoffen wir das Beste. Der Kapitän berichtet:
"Der Abgrund rückt näher -- jetzt mit Partien" vollständig lesen
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