Die Forchheimer Schachjugend

Kleinkind mit Schachfiguren

Nicht das jüngste Mitglied des Schachclub Forchheim, sondern die Tochter des Vereinswirts.

Die Förderung von Kindern und Jugendlichen nimmt beim SC Forchheim breiten Raum ein. Bis zu acht Jugendmannschaften sowie eine U16-, eine U14- und eine U12-Mannschaft treten für den SC Forchheim an. Neben dem erfahrenen früheren Jugendleiter und C-Trainer Udo Güldner stehen Eugen Walter, C-Trainer Fabian Justi, sowie seine Jugendleiter-Kollegen Christoph Taube und Raphael Köglmeier, FM Manfred Heidrich und Christoph Stäblein als Trainer und Betreuer zur Verfügung. Mit etwa 60 Kindern und Jugendlichen haben wir zahlenmäßig eine der größten und auch an der Spielstärke gemessen eine der besten Nachwuchsgruppen in Mittelfranken. Auch Neueinsteiger sind zum Schnuppern immer gerne gesehen. Für Gäste besteht keinerlei Versicherungsschutz, sie besuchen das Jugendschach des Vereins auf eigenes Risiko!

Zu den Fördermaßnahmen zählt das Großmeistertraining, das Sondertraining und das Stützpunkttraining.

Sondertraining

Eugen Walter

Eugen Walter trainiert gerade Kristin Braun

Freitags von 18.00-19.30 Uhr laden Udo Güldner und Christoph Stäblein ausgesuchte Kinder und Jugendliche zum Sondertraining. Im Einzeltraining oder in kleinen Gruppen (3-4 Teilnehmer) werden schwerpunktmäßig Partieanalysen, Eröffnungstraining und praktische Tipps erarbeitet. Teilnehmen darf man nur auf persönliche Einladung. Daneben versucht die Jugendleitung stets weitere Spitzenspieler für Einzelvorträge zu gewinnen. Ort ist unser Spiellokal (Nebenzimmer). Auch hier erfolgt die Teilnahme nur durch persönliche Einladung des Jugendleiters.

Stützpunkttraining

Einmal im Monat laden wir zudem in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Schachjugend besonders begabte Kinder und Jugendliche aus Forchheim und der Region zum Stützpunkttraining.

Einen ganzen Tag lang (10-16 Uhr) präsentieren die Stützpunkt-Trainer dem Nachwuchs Inhalte wie Hinlenkung, Räumung, Blockade etc. Aber auch eigene Partien werden besprochen und zur Steigerung der Rechenfähigkeit Blindpartien mit Notation gespielt (z. B. 21 Halbzüge bis zur Stellungskontrolle). Man lernt aber auch andere spielstarke Gleichaltrige kennen. Einladungen sind nur über Udo Güldner möglich.