Herbert Adler zum 50. Geburtstag

Herbert Adler

Heute wollen wir jemandem gratulieren, der in unserem Verein seit 2005 passives Mitglied ist und seine Mannschaftskämpfe bei der SG Büchenbach/Roth in Mittelfranken-Süd absolviert. Herbert „Herby“ Adler stammt eigentlich aus Memmelsdorf, wo er im Alter von acht Jahren von seinem Vater auch das Schachspielen gelernt hat. 1980 kam er durch einen Bekannten zu seinem ersten Verein, dem Post-SV Bamberg. „Mein erstes offizielles Turnier war die Jugend-KEM 1980 in Hallstadt. In der ersten Partie traf ich auf meinen etwa gleichaltrigen Mannschaftskameraden Thomas Friedrich. Wir einigten uns auf ein schmerzfreies „GM-remis“ nach 15 Zügen.“ 1986 wechselte er dann, weil er dort wohnte und arbeitete, zur SG Büchenbach/Roth (damals noch TV 21 Büchenbach). Herzlichen Glückwusch zum 50. Geburtstag! Wer mehr über Herbert erfahren will… „Herbert Adler zum 50. Geburtstag“ weiterlesen

Neu bei uns: FM Dr. Andreas Kräußling

FM Dr. Andreas Kräußling

Vielen ist FM Dr. Andreas Kräußling noch in bester Erinnerung. Aber nicht, weil er einst für uns gespielt hätte, sondern weil er einer unserer sportlichen Gegner war. In der Saison 1992/93 saß der Schweinfurter für seinen Verein TV Marktheidenfeld in der Oberliga Bayern am Brett. Im Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die 2. Bundesliga Ost hatte er es mit Stefan Lang zu tun. In einem Herzschlagfinale, das durch Sekunden auf der Uhr einen Sieger fand, entglitt ihm die Partie. Der SC Forchheim gewann und stieg damals auf. Der Beginn einer Zweitliga-Ära unseres Vereins. Nun hat sich der in Bonn lebende FIDE-Meister unserem Verein angeschlossen. Herzlich willkommen bei uns! Im Folgenden erzählt FM Dr. Andreas Kräußling einiges aus seiner Schachlaufbahn: „Neu bei uns: FM Dr. Andreas Kräußling“ weiterlesen

Schnellschach mit Überraschungen

Miller, Auburger, Stephan, Killmann

Die Schnellschach-Landesliga Nord in Forchheim war wieder einmal gut besetzt, so dass sich unser junges Team (Durchschnittsalter 18 Jahre) sehr schwer tat. Sieger wurde etwas überraschend SW Nürnberg Süd. SC Forchheim 2 landete mit 3:11 Punkten auf Rang 14. Eduard Miller (4,0/7), Philipp Auburger (4,0), Michael Stephan (1,5) und Martin Killmann (1,5) ließen einige Chancen ungenutzt. Wir danken Nationalem Schiedsrichter Robert Ackermann (Nürnberg) und unserem jugendlichen Turnierleiter Jonas Mai für den reibungslosen Ablauf. Sowie unserem Schirmherren MdL Thorsten Glauber für seine Unterstützung.
Live-Ticker

Premiere für Kräußling

Seyb, Kräußling, Seyb, Stäblein

In Kelheim mussten wir bei der Bayerischen Schnellschach-Oberliga auf einige Spitzenleute verzichten, die zeitgleich bei der Deutschen Schnellschach qualifiziert waren. Trotzdem hatten wir mit FM Alexander Seyb (5,0/7), FM Dr. Andreas Kräußling (4,0), FM Dieter Seyb (2,5) und Christoph Stäblein (3,0) eine schlagkräftige Truppe zusammen. Für unseren Neuzugang FM Dr. Andreas Kräußling war es der erste Einsatz unter Forchheimer Flagge. Er verlor nur eine Partie. Mit 7:7 Punkten und Rang 8 haben wir uns für das kommende Jahr wieder qualifizieren können. BSB-Spielleiter Wolfgang Fiedler hat uns dankenswerterweise einen Kurzbericht und ein Foto geschickt: „Premiere für Kräußling“ weiterlesen

Den Sieg im Hocken heim bringen

GM Michael Prusikin

Vor dem Turnier galt GM Michael Prusikin als Favorit auf den Titel des Deutschen Schnellschach-Meisters. In Hockenheim hätte es auch fast geklappt, denn die Entscheidung war bei Punktgleichheit (8,0 Zähler aus elf Runden) und drei Stichkämpfen mehr als spannend. Zuletzt reichte es jedoch leider nicht. Trotzdem herzlichen Glückwunsch zum 2. Platz! Léon Mons erreichte bei seiner Premiere mit 5,5 Punkten den 15. Platz. Schlimm erwischt hat es hingegen unseren Routinier FM Manfred Heidrich, der mit 3,0 Zählern das Schlusslicht der 24 Teilnehmer bildete. Es gibt so Tage…
DSB-Meldung
Bericht

Rückwärtslaufende Bauern

Michael Stephan

Figuren, die nicht mehr ziehen können, Bauern, die rückwärts laufen oder der Wechsel an ein anderes Brett. Läufer, mit denen man rochieren kann oder Züge, gegen die man protestieren kann. Beim Überraschungsturnier der Schachjugend war diesmal alles etwas anders als sonst. Am besten mit den kuriosen Bedingungen kam Michael Stephan zurecht, der aus fünf Runden Schnellschach 4,0 Punkte und die bessere Wertung eroberte. Auf den Plätzen folgen: Johannes Gründel (4,0), Leonhard Herter, Thomas Heller und Maximilian Theiler (alle 3,0), Kristin Braun (2,0), Fabian Kratzer (1,0) und Matthias Braun (0,0). Neuauflage folgt.

Zum Geburtstag ein Sieg

FM Manfred Heidrich

Unser Bundesliga-Kapitän FM Manfred Heidrich hat früher sehr erfolgreich für den TB 1888 Erlangen gespielt und gehört dem Verein als passives Mitglied immer noch an. Nun hat er bei einem Blitzturnier zu Ehren der Geburt Rafaels, des Sohnes von Rodrigo Martin Fernandez, seine Klasse erneut unter Beweis gestellt. Mit 4,5 Punkten aus fünf Runden bei starker Konkurrenz holte sich FM Manfred Heidrich in Erlangen den Gesamtsieg.
Turnierseite

Blitz-VM 2010/11 startet am kommenden Freitag

Unsere Blitz-Vereinsmeisterschaft wird auch in dieser Spielzeit wieder als Serie ausgetragen. Die 1. Runde der Serie beginnt am kommenden Freitag, den 24. September um 19:30 Uhr. Eine Voranmeldung ist nicht notwendig. Um rechtzeitiges und zahlrreiches Erscheinen wird gebeten.

Die Luft ist raus

Wie der Spielleiter des Deutschen Schachbundes (DSB), Jürgen Kohlstädt, mitgeteilt hat, zieht unser Zweitliga-Konkurrent SC Bad Königshofen seine Mannschaft zurück. Damit stehen die Unterfranken, gerade noch Aufsteiger und mit vielen ausländischen Kräften verstärkt, als Absteiger fest, und wir haben eine Runde weniger zu absolvieren.

Thurn hat die Hosen an

Stefan Thurn

Unser passives Mitglied Stefan Thurn spielt aktiv ja beim TSV Kirchehrenbach. Dort wird der Vereinspokal als Josef-Gebhard-Pokal ausgetragen. Stefan Thurn setzte sich im k.o.-Modus gegen Klaus Pokorny, Michael Striegel und Peter Kuhmann durch. In der Vereinsmeisterschaft unterstrich er mit 4,5 Punkten aus fünf Runden seine Vorrangstellung erneut. Hier schlug er Peter Schneider, Klaus Pokorny, den späteren Zweiten Heinz Kuhmann sowie Norbert Schneider und remisierte gegen den Dritten Peter Kuhmann. Herzlichen Glückwunsch!