Heute, am verlängerten Fronleichnam-Wochenende, beginnt in Großenseebach das 35. Seebach-Open. Von uns Forchheimern sind dabei: Unser 1. Vorstand Manfred, unser 2. Vorstand Jonas, unser Materialwart Felix und Arne, sowie unser Neuzugang Jakob. Ebenso spielt dieses Jahr auch wieder Eddie mit \o/ (Für alle die Eddie nicht mehr kennen: Er war vor Jonas der Team-Captain der 2. Mannschaft sowie Spielleiter)
Wir wünschen euch ganz viel Erfolg!
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Saisonrückblick 25/26 2. Mannschaft – Mit Jokern und Nachrückern zum Klassenerhalt
Im zweiten Saisonrückblick schauen wir uns die in die K1 aufgestiegene zweite Mannschaft an. Wie auch in der Aufstiegssaison war Jonas der Mannschaftsführer. Anders als bei der ersten Mannschaft war in der zweiten selten klar, wer welches Brett spielt. Die einzige Ausnahme haben Roland und Jonas an Brett 1 und 2 gebildet. Apropos Jonas. Die Saison ist irgendwo seine Geschichte. An Brett 2 hat er drei Remis, fünf Siege und einen spielfreien Sieg, also insgesamt 7,5 von 9 möglichen Punkten geholt. Damit steht ein sattes DWZ-Plus von 81 Punkten bei einer Leistung von 2139 zu Buche. Herzlichen Glückwunsch El Capitano! Aber zurück zum Team: Im Kern bestand die Mannschaft aus Roland, Jonas, Philipp, Tristan, Oliver und Oskar. Durch diverse Ausfälle sind regelmäßig Spieler um 2-3 Plätze nach oben gerutscht. So waren Tristan für Brett 6 und Oliver für 7 vorgesehen. Meistens wurde es Brett 4 und 5 für die beiden. Philipp rutschte regelmäßig auf die 3. Und damit kommen wir zum Grund für den Titel. Im Laufe der Saison sind nachgerückt: André (2+ 2= 2-), Tobi D. (2+ 0= 2-) und Arne (2+ 0= 1-). Alle drei haben damit ihre 50% oder etwas darüber geholt. Gleiches gilt für den Großteil der Mannschaft. In der Topliste der Liga ist damit nur Jonas vertreten. Nachdem wir die Stammmannschaft und die Nachrücker, die dann zum Stamm geworden sind, haben, fehlen uns noch die Joker. Und diese waren in der Saison von den Punkten her sehr wichtig. Die Joker waren Felix, Tobi R, Udo, Niclas, Jason und Samuel.
Zum ersten großen Wiedersehen kam es direkt am ersten Spieltag. Während in der letzten Saison ein sicherer Sieg im Topspiel gegen die SG Fürth 3 zustande kam, kam diese in verstärkter Version zum ersten Spieltag. Da wir hier noch nicht unsere verstärkte Ersatzbank hatten, mussten wir auf Tobi R. und Felix zurückgreifen. Und das waren überragende Edel-Joker, die wir uns aus der dritten Mannschaft holen konnten. Während alle Stammspieler, teils in wilden Partien, Remis gehalten haben, haben Tobi und Felix gewonnen. Tobi konnte Alejandro Stolz Mateos besiegen, welcher am Ende mit 7 aus 9 Punkten aus der Liga ging (7+ 0= -2). Felix konnte dazu noch einen Sieg gegen Mykyta Nikolaiev einfahren, welcher ebenfalls mit 6,5 Punkten aus 9 Partien eine Spitzensaison spielte (5+ 3= 2-). Chapeau an unsere beiden Joker. Das war der erste Mannschaftssieg mit einem guten 5:3. Dieser ließ uns sogar vom direkten Aufstieg träumen.
Am zweiten Spieltag stand die Begegnung gegen Kirchehrenbach/Ebs 1 an der Reihe. In der Breite ebenfalls gut aufgestellt, konnten die Joker Niclas und Samuel dafür sorgen, dass wir mit der Mannschaft ein Remis gehalten haben. Eine ehrenwerte Erwähnung sei an dieser Stelle noch Olis Partie, die als Einsteller des Jahres auf der Weihnachtsfeier gewählt wurde.
Im dritten Spiel setzte es dafür ein Ausrufezeichen. Mit 7 ½ zu ½ wurde Langenzenn-Wilhermsdorf abgefertigt. Vom Mannschaftsergebnis war das ganze zwar passend. Jedoch in der Härte hätte es Langenzenn nicht verdient gehabt zu verlieren, da Tristan z.B. nur durch Zeit in schlechterer Stellung gewann. Edeljoker Udo hat hier noch bewießen, dass er ein alter Fuchs ist. Er wurde mit einer, für ihn, neuen Eröffnungsvariante konfrontiert, die sonst eher online gespielt wird, und hat den Gegner mit seiner Riposte überrollt.Da Felix seine eventuelle Gewinnstellung nicht verwandeln konnte, wurde Langenzenn die 8:0 Niederlage erspart. Aber es waren viele wichtige Brettpunkte, die später noch wichtig sein würden.
Noch vor der Winterpause kamen wir erstmals in der neuen Stammmannschaft zusammen und kamen damit ohne Joker aus. Brett 7 übernahm André und Brett 8 Tobi D. Jedoch war die Aufstellung nicht das einzige “erste Mal“ der Saison. Leider war es auch unsere erste Mannschaftsniederlage. Trotz der Siege unserer Nachrücker konnten wir ein knappes 3 ½ zu 4 ½ nicht verhindern, da Philipp, Oli und Roland, alle von DWZ stärkeren Gegnern, bezwungen wurden. In der Nachbetrachtung war dies die erste Vorankündigung von etwas, das uns die ganze Saison begleiten sollte. Durch das Nachrücken rückten Spieler hoch, die nicht für so weit oben gedacht waren. Zwar hielten wir oft stand, jedoch gab es auch einige geknackte Stellungen.
Nach der Winterpause waren wir beim SC Erlangen zu Gast. Zwar mussten wir mit Jason noch einmal einen Joker einsetzen (der Schreiber des Beitrags meint sich zu erinnern, dass es an kurzfristigen Krankheitsausfällen lag, aber er ist sich nicht mehr sicher), jedoch hat er auch direkt gestochen. Mit einem ungefährdeten 2 ½ zu 5 ½ Auswärtssieg waren wir wieder auf der Erfolgsspur zurück und träumten noch vom zweiten Platz. Dass der Ligaprimus Bubenreuth hieß, war uns da schon klar, aber vielleicht konnte man Eckental schlagen.
Gegen eben jene ging es am sechsten Spieltag. Dort konnten zwar unsere vorderen Bretter um Jonas und Stefan uns wichtige Punkte holen, jedoch fielen hinten Tristan,bei seiner einzigen Saisonniederlage, Oli und Tobi D um. Bei Oli und Tristan betrug der Abstand knapp 250 DWZ Punkte. Bei Tobi D an Brett 8 immerhin noch 100. Dies zeigte eine extreme Stärke von Eckental, sie waren in der Breite sehr gut aufgestellt. Im Schnitt waren es 120 DWZ mehr.
Nach dieser kalten Dusche sollten gleich zwei weitere in Folge kommen. Gegen den direkten Konkurrenten Eggerbachtal verloren wir leider. Immerhin konnte unser letzter “Neuzugang” Arne direkt einen Erfolg für sich verbuchen. Jedoch haben wir an den vorderen Brettern Punkte verloren und hinten sind auch noch André und der Joker Jason umgefallen. Auch Jonas kam in diesem Spiel nicht über ein Remis hinaus. Eine ehrenwerte Erwähnung war diesmal Oli, der seinen Gegner in knapp 10 Zügen zur Aufgabe zwang. So verloren wir 5:3
In fast schon Bestbesetzung wurde dann SF Fürth 2 empfangen. Zwar konnten Roland und Jonas in der Spitze gewinnen, dafür verlor Benni leider an Brett 3. Hinten mussten sich Oli und Tobi D geschlagen geben. Was besonders bitter für Tobi war, da es lange Zeit gut für ihn gestanden hat. Jedoch kam es in der Zeitnotphase in einem komplizierten Endspiel zu einem Fehlgriff. Die restlichen Bretter spielten Remis. Damit war eine weitere knappe 3 ½ zu 4 ½ Heimniederlage im Ligamanager eingetragen. Und um den Ärger zu erhöhen, hätten wir tatsächlich noch absteigen können.
Deshalb war die Devise für den letzten Spieltag gegen den Meister Bubenreuth: ANGRIFF! Mit einer erneut guten Aufstellung ging es gegen die Ersatzgeschwächten Bubenreuther (Den Meistertitel + Aufstieg hatten sie zu dem Zeitpunkt schon). Zwar mussten Roland und Oli erneut Federn lassen, dafür konnten aber Jonas, Tobi D. und Arne gewinnen. Der Rest spielte Remis. Damit war das Spielglück diesmal auf unserer Seite und wir konnten durch den knappen 4 ½ zu 3 ½ Sieg die Liga halten. Tatsächlich wäre der Klassenerhalt auch ohne den Sieg geglückt. Allein unsere guten Brettpunkte wären im Fall der Fälle hilfreich gewesen. Aber das soll den guten Sieg nicht schmälern.
Zum Abschluss bleibt zu sagen, dass nachdem man noch vor zwei Saisons mit der zweiten Mannschaft gegen den Abstieg in der K2 gespielt hatte, es ein gutes Gefühl war, zumindest kurzzeitig, um den Aufstieg in die Bezirksliga mitzuspielen. Dies ist auch das erklärte Ziel der zweiten Mannschaft. Dass wir am Anfang noch so oft Joker einsetzen mussten, hat sich zum Glück im Laufe der Saison gelegt. Tatsächlich war die Mannschaft oft überfüllt und wir mussten jemanden zuhause lassen. Auch haben diverse Abschlussarbeiten für einige Ausfälle gesorgt. Da dürfen wir zumindest zu den Erfolgreich bestanden Bachelorabschlüssen gratulieren 🥳 Dafür dürfen gerne mal ein paar DWZ oder Siege für eine bessere Abschlussnote getauscht werden ☺️
Da ich ja als Remisenschieber teil der Mannschaft war, wollte ich zum Abschluss noch ein persönliches Wort loswerden: Es hat mir mega viel Spaß gemacht! Ich freue mich auf die kommende Saison!
Saisonrückblick 25/26 1. Mannschaft – Mit vereinten Kräften auf Platz 5
Den ersten Saisonrückblick widmen wir der ersten Mannschaft. Wie üblich war Manfred der Mannschaftsführer. Fest auf Brett eins saß, zuverlässig wie immer, trotz des hohen Alters, Vlastimil. Danach kamen Philipp Auburger, Hans-Jürgen Döres, Jörn Bade, Michael Burggraf, René Fantino und Christoph Wallisch. René ist dabei unser Neuzugang. Mit satten 5 von 6 möglichen Punkten (5+ 0= 1-) hat er dabei direkt ein Ausrufezeichen gesetzt. Damit ist er jedoch kein Topscorer. Diesen Titel hat sich, nicht nur für Forchheim, sondern für die gesamte Regionalliga Nord-Ost, Jörn mit 7 aus 9 möglichen Punkten geholt. Herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle! Dabei stehen fünf Siege und vier Remis zu Buche. Er konnte also in der Saison nicht geschlagen werden. Selbiges gilt für Manfred mit 6,5 aus 9 (3+ 5= 0-)(Platz 5 in der Liga, da ein Sieg ein Spielfrei war) und Philipp mit 4 aus 6 (2+ 4= 0-). Vlastimil konnte zwar geschlagen werden, hat jedoch trotzdem 5,5 von 8 möglichen Punkten (5+ 1= 2-) geholt und belegt damit ebenfalls den fünften Platz.
Die Saison verlief am Anfang etwas holprig. Ein Grund dafür war, dass wir in fast jedem Spiel etwas (oder in manchen stark) Ersatzgeschwächt waren. Dies hatte natürlich nicht immer positive Auswirkungen auf das Ergebnis, so sehr sich auch die Stammspieler bemühten, das auszugleichen. Jedoch hat es für unsere ganzen “Nachwuchsspieler” den positiven Effekt, dass wir Erfahrungen in der Regionalliga sammeln konnten. In den ersten drei Spielen gab es nur zwei Remis, gegen wie sich später herausstellte, die Nummer 2 und 3 der Liga, sowie eine unglückliche Niederlage gegen Jäklechemie. Der Befreiungsschlag kam dann in der vierten Runde mit einem fulminanten 2-6 Auswärtserfolg gegen SW Nürnberg Süd 2. In der fünften Runde kamen wir trotz eines DWZ Unterschiedes von über 100 DWZ nicht über ein weiteres Remis hinaus. Zusätzlich verloren wir in Runde sechs auch noch beim Landesliga-Absteiger und dem neuen Meister Windischeschenbach mit 5,5 – 2,5. Dafür konnte in Runde 5 die gesamte Mannschaft, inklusive Ersatzspieler, bei Kareth-Lappersdorf glänzen. Mit dem 2,5 zu 5,5 Sieg waren wir sicher gefestigt im Mittelfeld und selbst die letzten rechnerischen Abstiegschancen waren nicht mehr vorhanden. Das letzte Spiel um die goldene Ananas verloren wir leider ebenfalls 3,5 zu 4,5. Damit sind wir trotz der Herausforderungen der Saison auf einem stabilen fünften Platz gelandet.
Bevor ich hier zum Schluss komme möchte ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Jörn richten, der öfters den Fahrdienst für uns übernommen hat 🙂
Auch wenn der Tabellenplatz uns diesmal nicht vom Aufstieg träumen lassen hat, war diese Saison, so glaube ich,wichtig, da er erstmals uns Ersatzspieler in einem größeren Umfang näher an die Regionalliga herangeführt hat. Es kamen dabei inzwischen auch die ersten Remisen und Siege bei rum. Insgesamt haben wir viel gelernt und gesehen, dass das Niveau noch deutlich steigen kann und hoffentlich bei uns auch wird. Was kurzum bedeutet, wir haben Blut geleckt! Leider kann man nicht innerhalb einer Saison diese Lücke schließen.
Vielen Dank für das tolle und liebe Miteinander 🙂 Ihr habt die Saison wiedermal gerockt!
Tag der Jugend
Nach mehreren Jahren wird der SC Forchheim nun wieder am Tag der Jugend teilnehmen. Ihr findet uns Samstag ab 9:30 am Stand Nummer 24 in der nähe der Essensstände. Das ganze findet zwischen dem Parkplatz des Landratsamtes und dem Nürnberger Tor statt. Parallel findet auch der Kinder- und Jugendflohmarkt am Paradeplatz statt. Schaut gerne vorbei 🙂
Viele Dank an den Kreisjugendring Forchheim fürs Ausrichten! 🙂

C-Trainer in Forchheim
Als Jonas und ich vor 2,5 Jahre in den Vorstand kamen, wollten wir den Verein wieder vorwärts bringen. Ein wichtiger Baustein davon ist unsere tolle Jugend! Um zu lernen wie wir besser unser Wissen weitergeben, haben wir uns vorgenommen den C-Trainer für Schach zu machen.
Dank dem großen Interesse aus dem eigenen Verein und von Schachfreunden aus ganz Bayern, unter anderem vom Münchner SC, Noris-Tarrasch Nürnberg, SK Schwabach oder auch unseren Freunden aus Kirchehrenbach, konnten wir den Trainer bei uns in Forchheim realisieren.
Von uns sind mit dabei: Jonas I, Oskar, Jason, Marcel, Benni und Tristan
Hierfür erklärte sich der bayerische Ausbildungsleiter Manfred Schweizer, zusammen mit seinen Referenten, bereit, dies uns näher zu bringen. Am ersten Ausbildungswochenende wurde er vom Schiedsrichiterreferent des bayerischen Schachbundes, Peter Przybylski, unterstützt.
Vielen lieben Dank an Manfred und Peter!
Frohe Ostern
Wir wünschen allen ein schönes Osterfest und hoffentlich auch ein paar Tage Erholung! Den Kindern wünschen wir natürlich besonders noch schöne Ferien 🙂
Da Karfreitag ein stiller Feiertag ist findet weder Jugendtraining noch der Spieleabend danach statt. Wir sehen uns am 10.04 wieder 🙂
Abenteuer im größten Schach-Open
Das größte Schach-Open der Welt ist eröffnet und der SC Forchheim ist dabei! Dieses findet in Karlsruhe statt. Die Teilnehmerzahl ist bei knapp 3700.
Nach dem BSGW-Open ist das Grenke Open. Es wird in zwei Arten, jeweils in drei Gruppen gespielt. Im Free-Style Open, in welchem Fischer Random-Schach gespielt wird, tritt unter anderem der ehemalige Weltmeister Magnus Carlsen oder andere starke Großmeister wie Levon Aronian, Maxime Vachier-Lagrave oder die deutschen Nummer 1 Vincent Keymer an. In der B-Gruppe spielt von uns Leonhard Herter mit.
Im klassischen Open sind die stärksten bekannten Vertreter GM Leonardo Costa und GM Luis Engel. Hier treten die Forchheimer ebenfalls im B-Open an. Das sind Jonas, Niclas, Jason und Benni am Start.
Link zum B-Open (Man muss unten auf mehr Teilnehmer laden klicken)
Sieben Zwerge allein in Erlangen
Tut mir leid, wir sind schon sieben. Aber ihr dürft trotzdem gerne kommen und zuschauen 🙂
An diesem Wochenende spielen Benni, Samu, Lennart I, Marcel, Jonas, Tobi R und Tristan das BSGW-Open in Erlangen Eltersdorf. Während Benni und Jonas sich in der oberen hälfte des Schweizer Systems wiederfinden, ist der Rest in der unteren hälfte.
Wir wünschen allen Teilnehmern viel Erfolgl
Die Erste in den tiefen des Oberpfälzer Waldes
Nachdem am letzten Samstag die Altneihauser Feierwehrkapell’n das letzte Mal bei Fastnacht in Franken gespielt hat, wollte der Schachclub ihnen folgen und sie zu einem Schachspiel herausfordern. Nachdem wir uns durch die Täler der Fränkischen Schweiz geschlängelt haben, fanden wir im dichten Nebel des Oberpfälzer Waldes tatsächlich ein Feuerwehrhaus in Windischeschenbach. Jedoch waren hier nicht die Altneihauser angesiedelt, sondern der Tabellenzweite der Regionalliga Nord-Ost, der SC Windischeschenbach. Da die Erste leider zwei Ausfälle zu beklagen hatte, halfen Benni und Tristan aus der zweiten Mannschaft aus.
Den Anfang machte Manfred im Duell der Titelträger. Dort konnte er mit Schwarz ein souveränes Remis sichern. Auch Jörn an Brett drei holte sich ein sicheres Remis. Dann begann sich jedoch das Spielglück zu unseren Ungunsten zu ändern. Am letzten Brett stand Tristan zu passiv und hat sich von seinem Gegner eindrücken lassen. Als er sich nach knapp 2,5h entscheiden konnte, an welche Leichtfigur er seine Dame verlieren möchte, gab er auf. In einem Turm-Läufer vs. Dame Endspiel übersah Christoph leider eine Taktik seiner Gegnerin und musste ich ebenfalls geschlagen geben. Jedoch hatte Forchheim einen Lichtblick mit dem Namen René. Dieser konnte seine Partie dann souverän verwandeln. Jedoch war der Hoffnungsschimmer damit vorbei. Benni konnte am siebten Brett seine Partie nicht mehr halten und musste sich geschlagen geben. Genauso betraf dies leider Vlastimil am ersten Brett. Hans-Jürgen kämpfte und knetete zwar noch die Gegnerische Stellung, jedoch konnte er dort auch nicht mehr als einen halben Punkt holen. Damit haben wir leider 5,5 zu 2,5 gegen den Absteiger aus der Landesliga verloren.
An dieser Stelle noch ein herzliches Dank an Jörn fürs Fahren!